"Friedenstaube" Torsten Mühlbach und Gregor Passens, 2025
Ab 9.5.2026
Die “Friedenstaube” ist eine Großskulptur und landet auf dem EUROPA-TEMPEL Gelände. Sie versteht sich als sichtbares, poetisches Zeichen für Frieden, Hoffnung und Verantwortung. Mit einer Höhe von 5 Metern, einer Breite von 4,50 Metern und einer Tiefe von 4,50 Metern entfaltet sie eine starke physische Präsenz und tritt bewusst in Dialog mit ihrer jeweiligen Umgebung.
Erstmals realisiert für das Winter Tollwood Festival 2025 auf der Theresienwiese in München, ist die Friedenstaube als wandernde Skulptur konzipiert. Gefertigt ist die Skulptur aus Spiegel-Alu-Dibond, einem Material, das je nach Lichtsituation sehr unterschiedliche visuelle Eindrücke erzeugt. Bei Tageslicht reflektiert die Oberfläche Himmel, Wolken, Vegetation sowie die Bewegungen der Menschen. Die Taube scheint ihre Umgebung aufzunehmen und wird selbst Teil des Raumes.
"Aphaia-Tempel auf Ägina", Fotografien auf dem Tempelgelände von Richard Berndt
9. Mai 2026, ab 14 Uhr: Ausstellungseröffnung zusammen mit der Einweihung der Glyptothek Etsdorf. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
Von der Glyptothek München zur Glyptothek Etsdorf.
Die griechischen Tempel waren das Zuhause der Götter. Bunt bemalt waren sie Zentren der griechischen Hochkultur. Heute sind von den monumentalen Tempeln nur Ruinen erhalten, mal mehr, mal weniger. Zahlreiche dieser Relikte der Antike hat Richard Berndt in den letzten Jahren mit der Kamera besucht, darunter auch den Aphaia-Tempel auf Ägina. Nach den Ausgrabungen der Tempel wurden teilweise Säulen wiederaufgerichtet oder rekonstruiert. Abgesehen vom Hephaistos-Tempel in Athen sind keine vollständigen Gebäude erhalten. Daher war der fotografische Ansatz von Richard Berndt, nur Ausschnitte der Tempel zu fotografieren. Es kam ihm nicht darauf an, einen Eindruck der gesamten Bauwerke zu vermitteln, sondern die Schönheit der antiken Sakralgebäude und deren typische Bauelemente im Detail zu zeigen. Die Schwarz-Weiß-Darstellungen betonen die Strukturen. Sie vermitteln eine enorme architektonische Ästhetik. Die Baumaterialien kommen trotz des Fehlens von Farbe zur Geltung.
Richard Berndt aus München bezeichnet sich gerne als Amateurfotograf – er liebt die Fotografie. Seit 2012 geht er mit seinen Werken an die Öffentlichkeit. Neben Architekturfotografie (meist schwarzweiß) widmet er sich vor allem der Experimentalfotografie. Seine großformatigen Aufnahmen griechischer Tempel sind von November bis Februar 2026 in der Glyptothek in München zu sehen.
Mit freundlicher Unterstützung: VR Bank Amberg-Sulzbach eG
"EUROPA – Gedanken und Bilder" von Helme Heine, im Tempel-Museum
Zur Ausstellungseröffnung am Samstag 9.5.2026, 19 Uhr, laden wir herzlich ein.
Der Europa-Werkzyklus entstand im Jahr 2025 und wird im Tempel-Museum Etsdorf erstmals zu sehen sein.
Di. - So. 10.00-17.00 Uhr
Es wird ein Buch mit allen Zeichnungen und Texten geben.